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Löschgruppenfahrzeug (LF8/6) von IVECO-MAGIRUS
ist unser Einsatzfahrzeug.
Am 11.01.1996 wurde
das Fahrzeug in den Dienst gestellt. Das
Fahrzeug verfügt über eine feuerwehrtechnische
Beladung sowie über einer Feuerlöschkreiselpumpe
(im Heck) mit einer Nennförderleistung von 800
l/min bei 8bar Nennförderdruck. Das Fahrzeug hat
einen Wasservorrat von 600 Ltr. Wasser und
60ltr. Schaum an Bord. Im Fahrzeug haben 9
Personen
(1 Löschgruppe) Platz.
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Hier sehen
sie einen B1000 Kleinbus, aus
dem VEB-Barkas-Werke,
Karl-Marx-Stadt bzw.
Frankenberg. Dieses Fahrzeug ist
unser Traditionsfahrzeug und
gehört dem Feuerwehrverein
Beutha.e.V
Technische
Daten:
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Motor: 3-Zylinder
2-Taktmotor AWE 311 (966 cm³)
Hubraum, 78 mm Hub, 73,5 mm
Bohrung, Leistung 42 PS bei 4000
U/min,
Mischverhältnis Öl/Kraftstoff
1:33. Der Kraftstoffverbrauch
lag bei ca. 10-12 Liter auf
100km
-
Abmessungen: 4520 mm lang, 1850 mm
breit, 1850 mm hoch, Radstand
2400 mm, Spurweite vorn 1450,
hinten 1460 mm,
Bodenfreiheit 200 mm
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Karosserie: Ganzstahl,
Schalenbauweise, selbsttragend
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Hier sehen sie eine
funktionelle Bier-Schankanlage ( TS8/8) vom
Feuerwehrverein Beutha e.V. |
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Hier sehen
Sie einen P3 vom Feuerwehrverein Beutha
.e.V
Technische Daten:
- Hersteller:
VEB-Kooperationszentrale Automobilbau,
Karl-Marx-Stadt
- Baujahr: 1963
-
Motorleistung: 75PS (Hubraum 2400m³) 6
Zylinder Ottomotor
- Zulässiges
Gesamtgewicht: 2560kg
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Hier
Sehen Sie einen Robur LO (LF 8) vom
Feuerwehrverein Beutha e.V
Das
Fahrzeug hatte von 08.05.1972 bis
1996 seinen Dienst in der
Freiwilligen Feuerwehr Beutha
verrichtet und dient jetzt als
Traditionsfahrzeug. Auf der
Ladefläche hatte 1 Löschgruppe von 9
Personen platz.
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Hier sehen Sie
die Gulaschkanone vom
Feuerwehrverein Beutha e.V. |
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Hier Sehen
Sie eine Anhängeleiter vom
Typ: DDR - AL18
Die mechanische Leiter
ist auf einem
Spezialfahrgestell
aufgebaut. Es besteht aus
einem verwindungssteifen
Stahlprofilrahmen, der auf
einer Seite mittels eines
Bolzens und auf der anderen
Seite durch eine
Stellspindel an der
luftbereiften Achse
befestigt ist. Mit Hilfe der
Stellspindel konnte der
Fahrgestellrahmen und damit
auch die Leiter in lotrechte
Stellung gebracht werden,
wenn die Achse infolge
Unebenheit des Geländes
schräg stand.
Das Fahrgestell war mit
einer Feststellbremse, je 2
Stützspindeln an der Achse
und am Querbalken, mit einem
Lenkrad, einem Gerätekasten
sowie mit Kotflügeln und
einer elektrischen
Schlussbeleuchtung
ausgerüstet.
Die mechanische Leiter ist
dreiteilig und kann maximal
bis auf eine Höhe von 18m
ausgefahren werden.
Im Fahrgestell ist das
Getriebe zum Aufrichten der
Leiter eingebaut. Zur
Verminderung der
Unfallgefahr besitzt das
Aufrichtgetriebe eine
Selbsthemmbremse, die ein
Herumschlagen der Handkurbel
beim Loslassen verhindert.
Die Leiterteile sind aus
Stahlleichtprofilen
zusammengeschweißt. In
Ausnahmefällen wurden
Holzleiterteile mit
Stahlverspannung verwendet.
Um ein Abgleiten beim
Besteigen zu verhindern,
wurden bei Stahlleitern die
Sprossen mit einem
geriffelten Gummibelag
überzogen, dieser diente im
Winter auch als Kälteschutz.
An den ausschiebbaren
Leiterteilen befinden sich
je ein paar selbsttätig
wirkende Fallhaken, die in
Betriebsstellung die
Leiterteile verriegeln und
die Auszugsseile
entlasteten. Durch
Rollenführung ist eine
leichte Beweglichkeit der
Leiterteile gewährleistet.
Eine Signalglocke an der
Unterleiter zeigt akustisch
das Erreichen der größten
Leiterlänge an. Endanschläge
an allen Leiterteilen
blockieren die Leiter bei
Überschreitung der maximal
zulässigen Auszuglänge.
Am Leiterfuß der unteren
Leiter ist ein Gradanzeiger
angebracht, der für jeden
Neigungswinkel die zulässige
Leiterlänge und Nutzlast
angibt und mittels Pendel
den Neigungswinkel und die
eventuelle Schräglage der
Leiter anzeigt. An der
Unterleiter ist auch die
Anhängevorrichtung für den
Leitertransport und das
Auszuggetriebe montiert.
Zur serienmäßigen
Ausstattung der Stahlleiter
gehörten ein klappbarer
Montagetritt und ein
Schutzbügel an der
Leiterspitze. In
Fahrstellung hat die Leiter
durch eine selbsttätig
wirkende
Kugelsperrvorrichtung die
Leiterteile verriegelt und
damit ein Ausfahren der
Leiterteile verhindert.
Um Beschädigungen der Leiter
zu vermeiden, darf die
Fahrgeschwindigkeit 25 km/h
nicht überschritten werden.
Vor Inbetriebnahme der
Leiter ist darauf zu achten,
dass der Untergrund, auf dem
das Fahrgestell steht, fest
war und den Druck der
Stützspindeln sicher
aufnehmen kann. Besonderer
Wert wurde auf die
Sicherheit gelegt. So
durften nur Personen, die
Leiter bedienen und
besteigen, die mit der
Bedienungsanleitung und der
damaligen
Arbeitsschutzanordnung Nr.
12/3 vertraut waren.
Der sicherheitstechnische
Zustand der Anhängeleiter
wurde jährlich überprüft und
in einem Prüfbuch
schriftlich festgehalten
Die Anhängeleiter
gehört dem Feuerwehrverein
Beutha e.V. und dient nur
noch als Traditionsfahrzeug
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