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Die
mechanische
Leiter
ist
auf
einem
Spezialfahrgestell
aufgebaut.
Es
besteht
aus
einem
verwindungssteifen
Stahlprofilrahmen,
der
auf
einer
Seite
mittels
eines
Bolzens
und
auf
der
anderen
Seite
durch
eine
Stellspindel
an
der
luftbereiften
Achse
befestigt
ist.
Mit
Hilfe
der
Stellspindel
konnte
der
Fahrgestellrahmen
und
damit
auch
die
Leiter
in
lotrechte
Stellung
gebracht
werden,
wenn
die
Achse
infolge
Unebenheit
des
Geländes
schräg
stand.
Das
Fahrgestell
war
mit
einer
Feststellbremse,
je 2
Stützspindeln
an
der
Achse
und
am
Querbalken,
mit
einem
Lenkrad,
einem
Gerätekasten
sowie
mit
Kotflügeln
und
einer
elektrischen
Schlussbeleuchtung
ausgerüstet.
Die
mechanische
Leiter
ist
zweiteilig
und
kann
maximal
bis
auf
eine
Höhe
von
12m
ausgefahren
werden.
Im
Fahrgestell
ist
das
Getriebe
zum
Aufrichten
der
Leiter
eingebaut.
Zur
Verminderung
der
Unfallgefahr
besitzt
das
Aufrichtgetriebe
eine
Selbsthemmbremse,
die
ein
Herumschlagen
der
Handkurbel
beim
Loslassen
verhindert.
Die
Leiterteile
sind
aus
Stahlleichtprofilen
zusammengeschweißt.
In
Ausnahmefällen
wurden
Holzleiterteile
mit
Stahlverspannung
verwendet.
Um
ein
Abgleiten
beim
Besteigen
zu
verhindern,
wurden
bei
Stahlleitern
die
Sprossen
mit
einem
geriffelten
Gummibelag
überzogen,
dieser
diente
im
Winter
auch
als
Kälteschutz.
An
den
ausschiebbaren
Leiterteilen
befinden
sich
je
ein
paar
selbsttätig
wirkende
Fallhaken,
die
in
Betriebsstellung
die
Leiterteile
verriegeln
und
die
Auszugsseile
entlasteten.
Durch
Rollenführung
ist
eine
leichte
Beweglichkeit
der
Leiterteile
gewährleistet.
Eine
Signalglocke
an
der
Unterleiter
zeigt
akustisch
das
Erreichen
der
größten
Leiterlänge
an.
Endanschläge
an
allen
Leiterteilen
blockieren
die
Leiter
bei
Überschreitung
der
maximal
zulässigen
Auszuglänge.
Am
Leiterfuß
der
unteren
Leiter
ist
ein
Gradanzeiger
angebracht,
der
für
jeden
Neigungswinkel
die
zulässige
Leiterlänge
und
Nutzlast
angibt
und
mittels
Pendel
den
Neigungswinkel
und
die
eventuelle
Schräglage
der
Leiter
anzeigt.
An
der
Unterleiter
ist
auch
die
Anhängevorrichtung
für
den
Leitertransport
und
das
Auszuggetriebe
montiert.
Zur
serienmäßigen
Ausstattung
der
Stahlleiter
gehörten
ein
klappbarer
Montagetritt
und
ein
Schutzbügel
an
der
Leiterspitze.
In
Fahrstellung
hat
die
Leiter
durch
eine
selbsttätig
wirkende
Kugelsperrvorrichtung
die
Leiterteile
verriegelt
und
damit
ein
Ausfahren
der
Leiterteile
verhindert.
Um
Beschädigungen
der
Leiter
zu
vermeiden,
darf
die
Fahrgeschwindigkeit
25
km/h
nicht
überschritten
werden.
Vor
Inbetriebnahme
der
Leiter
ist
darauf
zu
achten,
dass
der
Untergrund,
auf
dem
das
Fahrgestell
steht,
fest
war
und
den
Druck
der
Stützspindeln
sicher
aufnehmen
kann.
Besonderer
Wert
wird
auf
die
Sicherheit
gelegt.
So
dürfen
nur
Personen,
die
Leiter
bedienen
und
besteigen,
die
mit
der
Bedienungsanleitung
und
der
damaligen
Arbeitsschutzanordnung
Nr.
12/3
vertraut
waren.
Der
sicherheitstechnische
Zustand
der
Anhängeleiter
wurde
jährlich
überprüft
und
in
einem
Prüfbuch
schriftlich
festgehalten
Die
Anhängeleiter
gehört
dem
Verein
der
Freiwilligen
Feuerwehr
Oberdorf
e.V.
und
dient
nur
noch
als
Traditionsfahrzeug
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