Unser Einsatzfahrzeug

 

Hier sehen Sie ein Löschgruppenfahrzeug (LF 16/TS) von IVECO-Magirus

Technische Daten:

Baujahr : 1994 / 124KW Motorenleistung / 9 Sitzplätze

Beladung:

Das Fahrzeug verfügt über eine feuerwehrtechnische Beladung für die Brandbekämpfung

 

 

Unser Traditionsfahrzeuge

 

Hier sehen Sie einen Löschpulveranhänger vom Typ: PG 210HA

 
Technische Daten:
 

Die Pulverlöschanlage wurde 1986 im VEB-Transportanlagen Montagen in Landsberg (Halle / Saale) hergestellt

Die Pulverlöschanlage verfügt über 270 kg Löschpulver

Das Fahrgestell wurde 1987 im Feuerlöschgerätewerk Apolda hergestellt

 

 

Unsere Traditionsfahrzeuge

 

Hier Sehen Sie ein Löschgruppenfahrzeug vom Typ W50. Das Fahrzeug wurde für die Brandbekämpfung eingesetzt. Das Fahrzeug gehört dem Verein der Freiwilligen Feuerwehr Oberdorf e.V. und dient nur noch als Traditionsfahrzeug.
 

Technische Daten:

- Fahrzeug W50 LA, vom Fahrzeughersteller; VEB IFA-Automobilwerk Ludwigsfelde

- Der Fahrzeugaufbau entstand durch; VEB Feuerlöschgerätewerk Luckenwalde

- Baujahr 1969

- Stolze 92 KW / 125 PS Motorenleistung hat das Fahrzeug

- Das Fahrzeug besitzt einen 200 Liter Wassertank und einen 200 Liter Schaumtank

Das Fahrzeug hat einen fest eingebauten Schaumvormischer und eine Heckpumpe mit 1600 Liter Wasser/min Nennförderleistung bei 8bar Nennförderdruck

 

 

Unsere Anhängeleiter

 

Hier Sehen Sie eine Anhängeleiter vom Typ: DDR - AL12 (Baujahr 1983)

Technische Daten:
Die mechanische Leiter ist auf einem Spezialfahrgestell aufgebaut. Es besteht aus einem verwindungssteifen Stahlprofilrahmen, der auf einer Seite mittels eines Bolzens und auf der anderen Seite durch eine Stellspindel an der luftbereiften Achse befestigt ist. Mit Hilfe der Stellspindel konnte der Fahrgestellrahmen und damit auch die Leiter in lotrechte Stellung gebracht werden, wenn die Achse infolge Unebenheit des Geländes schräg stand.


Das Fahrgestell war mit einer Feststellbremse, je 2 Stützspindeln an der Achse und am Querbalken, mit einem Lenkrad, einem Gerätekasten sowie mit Kotflügeln und einer elektrischen Schlussbeleuchtung ausgerüstet.

Die mechanische Leiter ist zweiteilig und kann maximal bis auf eine Höhe von 12m ausgefahren werden.

Im Fahrgestell ist das Getriebe zum Aufrichten der Leiter eingebaut. Zur Verminderung der Unfallgefahr besitzt das Aufrichtgetriebe eine Selbsthemmbremse, die ein Herumschlagen der Handkurbel beim Loslassen verhindert.

Die Leiterteile sind aus Stahlleichtprofilen zusammengeschweißt. In Ausnahmefällen wurden Holzleiterteile mit Stahlverspannung verwendet. Um ein Abgleiten beim Besteigen zu verhindern, wurden bei Stahlleitern die Sprossen mit einem geriffelten Gummibelag überzogen, dieser diente im Winter auch als Kälteschutz.

An den ausschiebbaren Leiterteilen befinden sich je ein paar selbsttätig wirkende Fallhaken, die in Betriebsstellung die Leiterteile verriegeln und die Auszugsseile entlasteten. Durch Rollenführung ist eine leichte Beweglichkeit der Leiterteile gewährleistet. Eine Signalglocke an der Unterleiter zeigt akustisch das Erreichen der größten Leiterlänge an. Endanschläge an allen Leiterteilen blockieren die Leiter bei Überschreitung der maximal zulässigen Auszuglänge.

Am Leiterfuß der unteren Leiter ist ein Gradanzeiger angebracht, der für jeden Neigungswinkel die zulässige Leiterlänge und Nutzlast angibt und mittels Pendel den Neigungswinkel und die eventuelle Schräglage der Leiter anzeigt. An der Unterleiter ist auch die Anhängevorrichtung für den Leitertransport und das Auszuggetriebe montiert.

Zur serienmäßigen Ausstattung der Stahlleiter gehörten ein klappbarer Montagetritt und ein Schutzbügel an der Leiterspitze. In Fahrstellung hat die Leiter durch eine selbsttätig wirkende Kugelsperrvorrichtung die Leiterteile verriegelt und damit ein Ausfahren der Leiterteile verhindert.

Um Beschädigungen der Leiter zu vermeiden, darf die Fahrgeschwindigkeit 25 km/h nicht überschritten werden.

Vor Inbetriebnahme der Leiter ist darauf zu achten, dass der Untergrund, auf dem das Fahrgestell steht, fest war und den Druck der Stützspindeln sicher aufnehmen kann. Besonderer Wert wird auf die Sicherheit gelegt. So dürfen nur Personen, die Leiter bedienen und besteigen, die mit der Bedienungsanleitung und der damaligen Arbeitsschutzanordnung Nr. 12/3 vertraut waren.

Der sicherheitstechnische Zustand der Anhängeleiter wurde jährlich überprüft und in einem Prüfbuch schriftlich festgehalten

Die Anhängeleiter gehört dem Verein der Freiwilligen Feuerwehr Oberdorf e.V. und dient nur noch als Traditionsfahrzeug

 

 

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