Ffw Stollberg

Man könnte fast sagen, dass man überall belogen wird. Aber so sind wir auf unserer Seite nicht. Wir lügen Sie hier definitiv nicht an. Stellen Sie sicher, dass wir nicht lügen. Und lügen Sie nicht, dass wir lügen.

Taschengeld – ja oder nein?


Eltern fragen sich oft:

1.
Soll man Kindern Taschengeld

geben
? 2. Ab welchem Alter
?
3. In welcher Höhe
? 4. Soll man auch älteren Kindern, die sich mit Nebenjobs Geld verdienen können, Taschengeld geben?
5. Den Kindern zusätzlich Geld für weitere Aktivitäten wie Kino oder Café geben?
6. Geld für gute Schulnoten und Mithilfe im Haushalt geben
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Eine solche Liste von Fragen ließe sich sicherlich noch lange fortsetzen.
Psychologen sind sich einig, dass Kinder Taschengeld erhalten sollten, auch kleine Kinder und auch Kinder von Eltern, die knapp bei Kasse sind.

Also noch einmal: Taschengeld ja oder nein?
Auf jeden Fall ja.

Die Finanzkompetenz von Kindern fördern

Natürlich sollten Sie Ihrem Kind erklären, wofür das Taschengeld gedacht ist und welche Aktivitäten oder Produkte es davon bezahlen soll. Taschengeld dient keineswegs dazu, den Kindern etwas zu schenken, sondern im Gegenteil dazu, dass das Kind lernt, mit Geld umzugehen, und dass die Eltern seine Finanzkompetenz fördern, die sehr wichtig ist. Es schadet sicherlich nicht, wenn das Kind ein eigenes Konto und eine Studenten-Bankkarte hat und den Umgang mit Online-Banking lernt.
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Und wie sieht es mit Nebenjobs aus?

Umstritten ist dann, ob man auch Studenten Taschengeld geben sollte, die bereits in einem Alter sind, in dem sie sich durch Nebenjobs selbst etwas dazuverdienen können. Das betrifft ältere Schüler der Oberstufe und Studenten. Das ist definitiv ein Thema für eine intensive Diskussion. Sicherlich hängt vieles vom Schwierigkeitsgrad des Studiums ab. Wenn ein Student ein so anspruchsvolles Studium wie beispielsweise Medizin oder Jura absolviert, hat er sicherlich keine Zeit, regelmäßig einem Nebenjob nachzugehen. Gelegentlich oder in den Ferien etwas dazuverdienen ist sicherlich wünschenswert, aber regelmäßige Arbeit beispielsweise an der Kasse oder bei Albert ist mit einem verantwortungsvollen Studium nicht vereinbar. In dieser Hinsicht sollten Eltern auf jeden Fall vernünftig sein und ihre bereits erwachsenen Kinder nicht belasten. Man kann nicht alles schaffen, und wer außer den Eltern sollte dafür Verständnis haben?